Suche

Blickrichtung

mit dem Smartphone unterwegs

Wanderlust Teil 4

Dieses Wochenende, bei deutlich angenehmeren Temperaturen, haben wir uns einen weiteren Weg der bergischen Streifzüge ( 24 Tages- und Halbtagestouren – Infos unter http://www.bergisches-wanderland.de), den Mühlenweg, vorgenommen.

IMG_0684

Die Kennzeichnung mit der roten 7 ist, bis auf zwei Ausnahmen, sehr gut und führt durch Felder und Wiesen, vorbei an einsam gelegenen Häusern oder kleinen Kapellen.

IMG_0680

IMG_0676

Das kleine, idyllische, Örtchen Delling, gibt einem das Gefühl als sei die Zeit stehen geblieben. Einige Häuser, Kirche, Friedhof, Gasthaus ( das leider geschlossen war als wir vorbei gewandert sind) und schon ist man durch.

IMG_0687

IMG_0692

IMG_0693

Zumindest bis zum Ort Kürten ( rund 3/4 der Strecke sind wir gegangen) gibt es immer wieder schöne Motive (siehe im folgenden) für die Kamera und ist der Weg, der insgesamt 13,5 km lang ist, schön. Danach geht es nicht mehr ganz so weiter – es wird zwischendurch recht eintönig, zwei mal haben wir rätseln müssen, da die Beschilderung mehr Fragen aufwarf bzw. einmal fehlte. Mit Hilfe netter Mitmenschen und mit etwas Logik ging es dann doch in die richtige Richtung weiter.

IMG_0696

IMG_0702

IMG_0707

IMG_0710

IMG_0711

IMG_0722

Die Belohnung zum Abschluss gab es dann im Landgasthof der Fam.Tönnes in Wipperfürth (unser Quartier).

20170623_194104

 

Wanderlust Teil 3

Im Bergischen Land, Ausgangspunkt war das Hotel Wisskirchen in Odenthal Altenberg, haben wir das verlängerte Pfingstwochenende genutzt um den Grafen- und Mönchsweg(11,4 km) und den Eifgenbachweg(14,5 km)zu erwandern.

Zunächst jedoch haben wir uns den Altenberger Dom angeschaut.

IMG_0563

Wunderschöne Buntglasfenster und der imposante Bau haben uns begeistert und lohnen einen Besuch. Ebenso beeindruckt das Westfenster, das als größtes gotisches Bleiglasfenster nördlich der Alpen gilt.

Hier ein paar Eindrücke:

IMG_0566

IMG_0573

Am Freitag starten wir dann mit dem Grafen- und Mönchsweg, den wir im nachhinein allerdings nicht so schön empfunden haben wie uns das dazugehörige Infoblatt vermitteln mag. Das lag zum einen daran, dass immer wieder Straßen passiert werden, der Weg somit häufig asphaltiert ist, wir Wohngebiete passieren und wir somit die Schönheit der Natur eher „gestreift“ haben. Einfach – wir sind schon schönere Wege gewandert.

IMG_0583

IMG_0588

Lohnenswert ist es aber sich die Kirche St.Pankratius in Odenthal anzuschauen und zu erfahren was es mit dem Hexenbrunnen auf sich hat, der sich zwischen Kirche und Friedhof befindet.

IMG_0598

Schönes Fachwerk im Bergischen.

IMG_0610

Samstag, unser letzter Wandertag und dort begeben wir uns auf den Eifgenbachweg, den uns die nette Mitarbeiterin in der Touristeninfo am Altenberger Dom ans Herz gelegt hat. Und das völlig zu Recht. Insgesamt 14,5 km, unsere bisher längste Wandertour. Zunächst bringt uns der Wanderbus (Linie 267) nach Wermelskirchen. Fahrpreis für die rund 40 minütige Fahrt 2,80 Euro pro Person.

Dann begeben wir uns auf eine wunderschöne Wanderung.

IMG_0628

IMG_0630

IMG_0640

IMG_0642

IMG_0644

Zwischenzeitlich lässt sich hervorragend Pause machen, entweder im Restaurant Neuemühle oder in der Rausmühle. Beide liegen auf dem Eifgenbachweg, der Teil des historischen Jakobspilgerweges ist.

IMG_0633

IMG_0646

Zwei Pausen lassen uns den Rest der Etappe dann auch leichter ablaufen,

IMG_0654

IMG_0659

bevor wir dann den Altenberger Dom und unser Ziel nach rund 6 Stunden gemütlichen Wanderns erblicken und ein schönes Wochenende sein Ende findet.

IMG_0664

 

 

 

 

Ein Wochenende in Paris

Nachdem wir bereits im Februar in Paris waren, machten wir uns erneut auf Neues und Altbewährtes zu entdecken. Und wieder war Nanterre und das Hotel Campanile La Défense Ausgangspunkt.

Die Anreise am Vatertag war nicht glücklich gewählt – Staus, Unfälle, ein eigener Reifenschaden und schon dauerte die Anfahrt länger als üblich.

Dennoch blieb nach Ankunft genügend Zeit für das was wir uns vorgenommen hatten.

Einmal im Le Train Bleu einen Cocktail trinken und das Interieur zu genießen.

20170525_181126

Bei Temperaturen von rund 30 Grad schmeckt die Eisvariante Zitrone mit Basilikum nochmal so gut. Warum frage ich mich, gibt es das nicht in unserem Ort…..

20170526_212030

Am Abend probierten wir dann die Creperie Bretonne 56, rue du Montparnasse. Leckere Galettes (die bretonische Variante des Pfannkuchen, hergestellt aus Buchweizenmehl) und Cidre, sowie das Ambiente, stimmen uns schon auf unseren Bretagne Urlaub im September ein.

20170525_201912

Am Freitag ging es zunächst entlang des Canal Saint – Martin. Ein schöner Spaziergang, aber teilweise sehr verschmutzt.

20170526_102853

20170526_103311

Entlang schöner Hausfassaden und Graffiti machen wir uns auf ins Marais – Viertel mit seinen Arkaden, den Geschäften, den netten Restaurants und dem, vor sonnenhungrigen Menschen, übervollen Park.

20170526_110427

20170526_123133

20170526_125707

20170526_145031

20170526_150759

Trotz voller Straßen, Bürgersteigen und Restaurants, gefiel uns das Viertel, weil Paris sich hier ganz anders zeigt – als würde sich alles in einem Hinterhof in einem Dorf abspielen.

Vor rund 20 Jahren noch ein Geheimtipp, heute leider stark frequentiert, die Promenade plantée. Eine ehemalige Eisenbahnstrecke die man von Höhe des Viaduc des Arts, Nähe des Place de la Bastille entlangspazieren kann. Man geht quasi über Paris und zwischen den Häusern der Großstadt.

 

20170526_163808.jpg

20170526_162913

20170526_163503

20170526_165100

20170526_165246.jpg

Am letzten Tag besuchen wir einen der zahlreichen Flohmärkte von Paris. Vorab hatten wir uns für den Marché aux puces des vanves entschieden. Samstagmorgen, noch nicht zu voll, lässt sich handeln und das ein oder andere Andenken mit nachhause nehmen, oder einfach nur staunen was alles angeboten wird.

20170528_214727

20170528_215600

Da die Temperaturen mittags weit über die 30 Grad klettern, hatten wir uns vorab für den Besuch des Centre Pompidou entschieden. Empfehlenswert ist die derzeitige Ausstellung des amerikanischen Fotografen Walker Evans, die noch bis zum 14. August 2017 dauert. In klimatisierten Räumen vergeht die Zeit recht schnell. Der Eintritt von 14.- Euro ist auch angemessen. Und man hat einen wunderbaren Blick über weite Teile von Paris.

20170527_185948

20170527_185812

20170527_151515

Seit den 80ern, ob mit Zug oder dem eigenen Wagen, war ich nunmehr geschätzte 15 mal in meiner Lieblingsstadt und es gibt immer Neues oder halt auch Bekanntes zu entdecken/wieder zu entdecken. Fahren wir wieder hin?

Danke für`s lesen oder besser…..

20170527_163950

Merci 20170525_200342

 

 

 

Minori, die Amalfiküste und die Strada Statale 163

Ausgangspunkt für unsere Reise war der kleine Ort Minori und dort das Bed&Breakfast Orto Paradiso.

Nachdem wir durchweg jeden Morgen mit diesem Blick

20170430_080314_001 verwöhnt wurden und uns gestärkt hatten, ging es auf Tour (entweder per pedes, mit dem eigenen PKW, dem Boot oder dem Bus).

Busfahren entlang der Amalfitana (Strada Statale 163) ist günstig und abenteuerlich. Mit dem eigenen PKW zu fahren kann man durchaus als waghalsig bezeichnen (das liegt an der Enge und dem Kurvenreichtum der Strecke, am Verkehr und der Fahrweise einiger Strassenverkehrsteilnehmer).

Amalfi, Maiori

20170429_111604

und Ravello waren unsere ersten Ziele. Beschaulicher als das touristisch stark frequentierte Amalfi, ist der rund 60 – 90 minütige Weg entlang des Zitronenpfades (Sentiero dei Limoni) von Minori nach Maiori. Zitronen von der Amalfiküste sind weltberühmt, wegen des Geschmacks und der Größe. Wer einen leckeren Limoncello vor Ort probiert, oder Spaghetti mit Limonensoße genießt, versteht warum.

Spaghetti mit Limonensoße

20170502_140112

Ravello war für mich ein erstes kleines Highlight der Reise. Ganz besonders die Villa Cimbrone und die Villa Rufolo sind lohnenswert. Von unserer Unterkunft aus führt ein Fussweg, anstrengend durch häufiges Treppensteigen (es geht ordentlich hinauf), dafür aber mit einer wunderschönen Aussicht.

IMG_0080

In den wunderschönen Parkanlagen lässt sich auch ein schattiges Plätzchen finden.

20170430_150454

20170430_140019

Die nächste Tour führt uns mit dem Bus ins kleine Städtchen Cetara. Die Busfahrt kostet 1,80 Euro. Selbst die Rückfahrt mit dem Boot ist für 5,00 Euro äußerst günstig und eine nette Abwechslung. Es ist auch in Italien Feiertag (der 01.05.) und verlängertes Wochenende, was bedeutet das es voller als üblich ist.

20170501_154340

Üblicherweise essen wir auf unseren Touren mittags. Es geht ins Pane e Cocos, wo es Spaghetti mit Thunfisch, Hauswein, eine Flasche Wasser, und einen Pistazienkuchen für 2 gibt. Sehr lecker und mit 36,00 Euro (inkl. Trinkgeld/Coperto) sehr günstig.

20170501_125606

20170501_133055

Sehr schön, auch wenn die Fassade von außen täuschen mag, sind vielerorts die Kirchen. So auch in Cetara.

20170501_110006

Den folgenden Tag verbringen wir in Minori selbst und besuchen den Friedhof und die Villa Romana. Wunderschön zum Meer gelegen, toll verzierte Gräber, mit Blumen geschmückt – für mich immer wieder faszinierend dort Zeit zu verbringen.

fullsizeoutput_11ae

Der Ort der mich am meisten enttäuschte, obwohl in jedem Reiseführer angepriesen, war Positano. Die Anreise vom Meer hatte durchaus ihren Reiz. Der Rest lässt sich wie folgt zusammenfassen: teuer, zu touristisch, zu überlaufen und überbewertet.

In Vietri sul mare

20170504_122658

lässt sich so manche schön gearbeitete Keramik kaufen. Das dürfte der Grund gewesen sein, dass wir diesen Ort ein zweites mal besucht haben.

20170504_111343

Zunächst waren wir uns nicht schlüssig ob wir uns Capri antun wollen. Da wir nun einmal die Gelegenheit hatten, haben wir sie auch genutzt. Die Insel (eher Anacapri) hat ihren Reiz, aber eindeutig wenn es ruhiger ist (vielleicht Febr./März oder im Okt./Nov.).

20170505_095111

Auch hier galt leider – teuer und zu voll. Sehr gut gegessen haben wir übrigens im L`angolo del gusto in der Via Boffe 2 in Anacapri (freundlich, schön gelegen, sehr nette Gastgeber und lecker). Und schauen sie sich doch vielleicht die Kirche San Michele an. Die 2,00 Euro Eintritt belohnen mit schönen Fotomotiven!

20170505_121711

Die weltberühmte Strada Statale 163 sind wir am darauffolgenden Tag dann einmal mit unserem Auto von Minori nach Vietri sul mare (mit Aufenthalt in Rialto und Atrani), von dort nach Meta, und wieder zurück nach Minori gefahren. Serpentinen ohne Ende, nicht schneller als 40km/h und gehörigen Respekt den Busfahrern der SITA!

20170506_163408

Bild 22.05.17 um 15.12

20170506_160155

Herculaneum, oder Ercolano wie es im heutigen italienisch heißt, hat ein ähnliches Schicksal wie Pompeji erlitten. Unesco Welterbe, liegt es inmitten eines Wohngebietes, in Nähe des Meers. Die Anreise typisch italienisch – eine Kreuzung, keine Ampel, keine Verkehrsregelung und jeder möchte fahren. Auch das muss man einmal mitgemacht haben.

Bevor wir unser Ziel jedoch erreichten, bot sich dieser Blick.

20170507_104201

20170507_132748

Die folgenden beiden Tage verbringen wir in Minori und nochmals in Vietri sul mare.

Freundschaften werden geschlossen20170507_173107

La Dolce Vita im teuren Sal de Riso(aber lecker war`s)

20170509_145016

Aussichten auf Minori noch einmal aus anderer Blickrichtung genossen

20170511_135626

Und am vorletzten Tag machen wir noch einmal eine schöne Wanderung  von Minori über Atrani

20170506_152937

nach Amalfi.

Bei sehr schönem Wetter sind wir nochmals sehr beeindruckt von der schönen Landschaft.

20170510_110223

20170510_113247

Was bleibt: sehr nette und freundliche Menschen, atemberaubend schöne Landschaft, fantastische italienische Küche und die wenigen negativen Eindrücke spare ich mir.

Arrividerci

20170502_135811

Wanderlust Teil 2

Vorbei am Posthäuschen, Richtung der Hansestadt Wipperfürth, wo wir für einen Tag im Hotel der Familie Tönnes (Niedergaul 4) übernachten und essen.

20170402_191246

20170402_082229

Diesmal nehmen wir uns den 11 Kilometer langen Heimatweg vor. Die Eindrücke des leicht bis mittelschweren Wanderweges möchte ich hier durch einige Photos dokumentieren.

20170402_103238

Sehr gut ausgeschildert, bei schönstem Wetter, bietet die Strecke einige schöne Motive für mein Smartphone und das Wetter ist besser als zuhause.

20170401_132157

20170401_130148

Sehr abwechslungsreiche Abschnitte zeigen die Schönheit der Natur im bergischen Land.  Sieben Infotafeln vermitteln zudem Infos über die Gegend und Strophen des Heimatliedes.

20170401_131028

Teilweise verläuft die Strecke durch Wohngebiet, gerade zu Anfang und am Ende der Strecke.

20170401_142955

Wir kommen auch noch einmal an der Neyetalsperre vorbei, worüber ich im ersten Teil berichtet habe.

20170401_122320

20170401_144856

Und so ändert sich das Bild der Landschaft in so unterschiedlicher Weise, dass keine Langeweile aufkommt. Und wenn man nach rund 3 1/2 Stunden die Innenstadt von Wipperfürth erreicht belohnt man sich z.B. mit einem italienischen Cappuccino oder Eis im Eiscafé Sommariva(Untere Str.3) das zudem noch günstig ist! Und schon planen wir die nächste Wanderroute. Diesmal im Juni rund 20 Kilometer von Dhünn nach Radevormwald – ein Teilstück des Panoramasteigs (244 km Gesamtlänge).

Doch zuvor geht es nach Rom, an die Amalfiküste, Paris und Mailand……..

 

Wanderlust Teil 1

Meine allererste, bewusste und geplante Wanderung beginnt erst im Alter von 53 Jahren. Nach 12 Kilometern war ich auch durchaus mehr als geschafft, aber Spaß hat es gemacht. Und so plante ich mit einer gewissen Vorfreude schon die nächste Tour. Um sich erst einmal langsam zu steigern und Kondition zu bekommen, geht es für einige Abstecher Richtung Niederkrüchten ( Elmpter Schwalmbruch ).Ob nun wandern oder spazieren gehen, wie man es auch immer nennen mag, lässt sich für mich alles mit dem Hobby Fotografie verbinden. Und um nicht von vornherein dem inneren „Schweinehund“ in die Karten zu spielen, macht es für mich mehr Sinn sich nicht im Vorfeld zu hohe Ziele zu stellen. Im zweiten Teil geht es dann wiederum nach Wipperfürth ( diesmal der 11 Kilometer lange Heimatweg ) und erneut ins Naturschutzgebiet Elmpter Schwalmbruch.

IMG_2654
Neyetalsperre bei Wipperfürth

fullsizeoutput_1051

IMG_2658
Neyetalsperre
IMG_2694
Naturschutzgebiet Elmpter Schwalmbruch

IMG_2690

Paris – hässlich und schön zugleich

15 Minuten Fußweg durch den Park André Malroux, dann erreicht man das Hochhausviertel La Défense ( bekannt durch die Grande Arche, an der zur Zeit gearbeitet wird). Man bekommt eh den Eindruck das sich in ganz Paris immer wieder  architektonisch ausgelebt wird bzw. wurde. Das hat durchaus seinen Reiz, wenn man auch nicht immer in spontane Begeisterung verfallen mag.

Mit der Metrolinie M1 erreicht man zügig, und ohne umsteigen zu müssen, die Museen Louvre und das Musée d’Orsay. Empfehlenswert ist die derzeitige Ausstellung des niederländischen Malers Jan Vermeer ( im Louvre bis zum 22.05.17 zu sehen). Zahlreiche Werke van Goghs lohnen einen Besuch im d’Orsay. Die Schönheit von Paris zeigt sich  auch am Baustil beider Museen, sowohl von außen, wie auch von innen. Für ausführliche Informationen verweise ich auf die entsprechenden Internetseiten.

Im Stadtviertel Nanterre zeigen sich ganz andere Baustile, egal ob es sich um die Glasfassaden von La Défense oder um triste bzw. eigenwillige Wohngebiete handelt. Spannend und interessant dies zu entdecken ist es allemal, auch in Zukunft.

 

img_2443

img_2444img_2461

fullsizeoutput_1025

fullsizeoutput_1023

 

 

 

Amrum -die Seele baumeln lassen

Die Seele baumeln lassen, den Stress abschütteln,dass geht auf der nordfriesischen Insel Amrum bestens und das sowohl in der Vor- wie auch in der Nachsaison.

bild-09-12-16-um-11-00

Sicherlich der schönste Ort dürfte Nebel sein und wenn sie in der Seekiste essen,probieren sie doch vielleicht ein Bein der Königskrabbe(schon die Größe ist beeindruckend).

bild-09-12-16-um-10-56

Neben dem wunderbaren Sandstrand eignen sich auch andere Wege zum ausgiebigen erkunden der Insel.

bild-09-12-16-um-10-58

Wunderschön angelegte Wege geben der Natur ihren Schutz und Raum.

bild-09-12-16-um-10-54

Schöne Häuser mit ihren Vorgärten,wie hier in Norddorf,sind ebenso schöne Fotomotive wie der Blick auf den Strand und die See.

bild-09-12-16-um-11-01

Es kommt halt auf die Blickrichtung an.

Sollten Sie nun neugierig sein,dann schauen Sie doch mal auf die Seite der Touristeninformation.

Hähnchen-Nudelsalat

img_2082Zutaten für 4 Personen:

2 Hähnchenbrustfilets

1 Packung Farfalle

1 Dose Mandarinen

4 Scheiben Gouda (jung oder mittelalt)

1 Becher Magerjoghurt

3 EL Miracel Whip Balance

2 Stangen Lauch

Zubereitung:

a) Nudeln nach Packungsangabe kochen,Filet mit Curry würzen und in der Pfanne braten,den Lauch in Ringe schneiden und gar kochen, vorher oder zwischendurch den Gouda in Stücke schneiden,den Sud der Mandarinen auffangen.

b) Miracel Whip,die Mandarinen,den Magerjoghurt und 2 EL des Suds in einer Schüssel mischen und mit Curry würzen.

c) Zum Abschluss das in Stücke geschnittene Hähnchenbrustfilet,den Käse und die Nudeln in mit den Zutaten unter b) vermischen und anrichten.Warm essen!

Guten Hunger….

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Nach oben ↑