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mit dem Smartphone und der Kamera unterwegs

Offene Gartenpforte Rheinland

Unverhofft und nicht geplant landen wir auf unserer Radtour im Garten der Dipl.Designerin Frau B.Begovic in Vorst/NRW.

Am Tag der offenen Gartenpforte öffnen Privatmenschen ihre Gärten. So auch in diesem Fall, und da die Vorster Eisdiele noch geschlossen hatte, gab es halt Kunst (die im Atelier von Frau Begovic käuflich zu erwerben ist) und Inspiration für unsere Gartengestaltung, die sich gerade in ihrer entscheidenden Phase befindet.

Einige Beispiele der Keramikskulpturen von Frau Begovic möchte ich hier zeigen (Genehmigung zur Ablichtung liegt vor). Und somit enthält dieser Beitrag Werbung.

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Die weiteren Termine der offenen Gartenpforte gibt es z.B. unter http://www.offene-gartenpforte-rheinland.de

Nach einem netten Gespräch ging es dann radelnd zurück, vorbei an Bauernhöfen, blühendem Flieder, Reihen von Apfelbäumen und Menschen die ihr Brauchtum und die Tradition des Schützenumzuges pflegen.

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Und unser Eis gab es dann doch noch am Ende unserer Radtour….

 

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Die rode Beek und Molenplas im April

Es geht, mit Sonne und 23 Grad im Gepäck, Richtung holländische Grenze und dort in das Wander- und Naturschutzgebiet Rode Beek. Eine Woche später, bei ähnlich schönem Wetter dann zum Molenplas (Mühlenweg).

11,5 bzw. 5,8 (mit einem Umweg kann man auch 7,8 Kilometer gehen) und an beiden Zielen lohnt sich ein leckeres Stück Kuchen oder ein Koffie verkeerd.

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Über Felder, Wiesen, durch Gehege wo Schafe rasten,

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empfiehlt sich, vor allem nach Regen, festes und gutes Schuhwerk!

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Endlich blüht und grünt es wieder in der Natur.

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Die Hompesche Molen sind unser Start- und Endpunkt für den Mühlenweg.

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Diese alten Bäume wirken wie Finger die gen Himmel zeigen.

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Das man das erwähnen muss – eigentlich selbstverständlich.

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Tot ziens – auf Wiedersehen.

Ganz bestimmt sogar, bevor es jetzt zuhause an die Großprojekte Gartenneugestaltung und Großrenovierung geht…..

 

 

 

Wanderlust 8.Teil

Spontan entscheiden wir uns für ein kurzes Wandervergnügen, da es zwar winterlich kühl bleiben soll, dafür mit strahlendem Sonnenschein.

Hinweisen möchte ich darauf, dass der Beitrag Werbung enthält, dass aber keinerlei Auswirkung auf Vergünstigungen in irgendeiner Form für uns bedeutete – es dient als Tipp für diejenigen die vielleicht mal in diese Ecke NRWs kommen.

Gesagt, getan – zwei Unterkünfte gebucht. Einmal auf dem Hof Tüschenbonnen bei Much und im Haus Thal bei Overath. Beides liegt im Bergischen Land und bietet uns Gelegenheit Touren der Bergischen Streifzüge zu vervollständigen. Schnell mit dem Auto von uns zu erreichen (knapp 115 Kilometer).

Und obwohl Fastenzeit ist möchten wir natürlich auch an unser leibliches Wohl denken.

Ein wahrhaft idyllisches Paradies, mit sehr freundlichen Gastgebern,sehr guter Unterkunft in einer der drei Appartements und klasse Frühstück, erwartet uns auf dem Hof Tüschenbonnen bei Much.

Der Preis von 208,- Euro für 2 Übernachtungen mit Frühstück, für 2 Personen, ist mehr als gerechtfertigt und auch angemessen (Stand Februar 2018)!

Weitere Infos unter http://www.fewo-bergischesland.de

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Nach solch einem Frühstück in der Tenne 1895 (einer alten Scheune auf dem Hof, schön warm durch das Kaminfeuer) machen wir uns, auf Empfehlung des Besitzers, auf den Weg – den 11,5 km langen Fachwerkweg. Und das bei bestem Wanderwetter, da es zwar kalt ist, aber noch nicht so windig wie in den letzten Tagen.

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Und besonders schöne Fachwerkhäuser gibt es in dem Örtchen Lindscheid

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Teilweise waren die Wege, dort wo die Sonne nicht hinkam, noch mit Schnee bedeckt und vereist

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Aber ein sehr schön zu laufender Wanderrundweg

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Und wer nach den rund 3 1/2 bis 4 Std. hungrig das Ziel erreicht, den möchten wir einen Abstecher ins Wirtshaus an St.Severin (liegt in Ruppichteroth, nahe des Start- und Zielpunktes) ans Herz legen. Klasse Küche zu fairen Preisen!

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Leider fahren wir schon weiter zum nächsten Ziel, da die Appartements für die kommenden Tage belegt sind. Aber wir kommen wieder!

Bevor wir unsere nächste Unterkunft ansteuern, gehen wir noch den Klangpfad bei Nümbrecht, mit rund 6 km recht kurz, die aber noch lang werden bei diesem Untergrund

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Der gefrorene Schnee war, bei leichter Steigung, stellenweise Spiegelglatt, was uns manchmal zu einigen akrobatischen Einlagen veranlasste. Mit der historischen Kutsche wär es natürlich einfacher gewesen

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Auch heute wieder traumhaftes Wanderwetter

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Und natürlich gab es, wie bei jedem Weg der Bergischen Streifzüge Infotafeln mit allerlei Wissenswertem, aber das war schon fast nebensächlich. Man war so gut wie allein unterwegs und hatte ruck zuck den Kopf frei von den Problemen von denen wir mal abschalten wollten.

Wenn man schwindelfrei ist, dann genießt man nach 154 Stufen, bei eisigem Wind, diese Aussicht(das Cafe Turmstübchen am Fuße des Aussichtsturms hat leider erst wieder ab März geöffnet)

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Der kleine Punkt in der Mitte ist das Schloss Homburg

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Als wir wieder unten angekommen sind fühlte ich mich allerdings eher so

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Hier dann das Schloss Homburg etwas größer

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Am darauffolgenden Tag unserer Reise sind wir dann noch den sogenannten Pilgerweg gegangen, den wir beide allerdings als nicht so schön empfanden, den wir zudem verkehrt herum gelaufen sind und dann auch noch eine Beschilderung falsch interpretiert haben und erst später wieder auf den richtigen Pfad zurückgekehrt sind……ach was soll`s. Es war schön!

Und wer nähere Infos benötigt der schaut hier http://www.bergisches-wanderland.de unter dem Punkt Bergische Streifzüge.

Liebe Grüße, bis zum nächsten mal

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Wanderlust 7.Teil

Angekündigt, lt. Wetterbericht, sind 7 Sonnenscheinstunden und so mache ich mich, bei schönem, aber sehr kühlem Wetter, auf nach Lindlar im Bergischen.

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Etappe Nummer 8 der Bergischen Streifzüge (und somit ein Drittel der Gesamtstreifzüge) steht auf dem Plan. Nach einer längeren Wanderpause kommt mir der Steinhauerpfad mit seinen knapp 6 Kilometer gerade recht.

Warum auch immer, gehe ich diesen nun entgegen der ursprünglichen Richtung. Erzählt wird die Geschichte des Steinhauergewerbes (der Abbau von Grauwacke, die Verwendung als Schotter im Eisenbahnnetz und als Pflasterstein findet).

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Oder sie dient dem ein oder anderen Künstler als Ausdrucksform:

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Kurbeln bis das Licht erlischt, den Knopf drücken und schon gibt es Informationen auch mit Ton:

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Bei schönem Wetter sind doch erstaunlich viele Menschen auf diesem Streckenabschnitt unterwegs.

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Und nach dem ganzen Grau der vergangenen Tage, ist man für jede Abwechslung dankbar:

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Dat is meins (klare Ansagen):

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Zurück gen Heimat würde es tatsächlich, Dank der Baustellen, hiermit durchaus schneller gehen:

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Arbeiten sehe ich nämlich nur sie:

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Danke für`s lesen, Sternchen geben und kommentieren…..

Andy

Die Welt ist schön und Demenz

Die Welt ist schön!

Dieser Satz, von meinem Schwiegervater, der seit kurzem schwerst erkrankt ist, u.a. an Demenz, hat sich für mich eingebrannt. Und Recht hat er natürlich, nur das er dies ganz nebenbei, unbewusst, im dementen Zustand so daher gesagt hat.

Einer der ersten Sätze als er nach 4 Wochen wieder zuhause ist. Und doch ist, und wird, nichts mehr so sein wie es war. Da verabschiedet er sich, um in den Urlaub zu fahren, und ab da – Schnitt!

Und nur um zu bestätigen das die Welt schön ist:

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In diesem Sinne – nutze die Zeit und ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes 2018!

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Bretagne 2.Teil

Auch die zweite Woche startet mit Regenschauern und wir besuchen unter anderem die Kleinstadt Guerlesquin, fahren entlang der Küste mit verschiedenen Stops am Primel Tregastel und in Saint Jean du Doigt.

Am darauffolgenden Tag besuchen wir den Cairn de Barnenez ( eine Grabanlage der Jungsteinzeit) und die Baie de Morlaix, mit Blick auf die L’île Louët und das Château du Taureau.

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Am Nachmittag besuchen wir in Saint-Goazec das wunderschöne Domaine de Trevarez. Freier Eintritt, da es sich wohl um eine Art Tag des offenen Denkmals handelt. Vorbildlich erhalten und restauriert und mit zahlreichen digitalen Erklärungen versehen, erlebt man hier Geschichte auf eine recht spannende Art. Kein bischen langweilig!

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Und eine weitläufige Parkanlage lädt zum spazierengehen ein.

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Das Oceanopolis in Brest, dass wir uns am nächsten Tag angeschaut haben, lohnt den Besuch bei einem Regentag sicherlich, jedoch war ich persönlich etwas enttäuscht und fand den Eintritt von rund 21.- Euro pro Person (Stand September 2017) schon recht hoch.

Am 11.Tag unseres Bretagne-Urlaubs, bei strahlendem Sonnenschein, sind wir rund 100 Kilometer gefahren um uns diverse Schiffswracks in Rostellec und Camaret-sur-mer anzusehen, sahen den ein oder anderen Megalithen und genossen die Aussicht am Pointe de Pen Hir mit traumhafter Fernsicht.

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Dienstags ist Markttag in unserem Ferienort und tatsächlich wird dort an Steinen mit Ketten gependelt und gefachsimpelt welcher Stein wofür/wogegen hilft. Glaube und Aberglaube sind hier weit verbreitet. So seltsam die Szenerie auch sein mag, die ich nicht fotografiert habe, hier störte oder verwunderte das niemanden.

Mittags fahren wir zur Abbaye du Relec in Plouneour-Menez (freier Eintritt). Ein schöne Gartenanlage erwartet den Besucher, aber leider kann man nicht ins Kircheninnere.

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Tréguier im Département Côtes d’Armor mit seinem sehenswerten Dom und schönen Geschäften besuchen wir Tags darauf. Berühmt ist der Dom, da hier u.a. der heilige Yves (der Schutzheilige der Juristen) bestattet ist.

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Auf dem Rückweg fahren wir noch ins kleine Hafenstädtchen Locquirec, mit kleinem Strand und kleiner Promenade.

Der Tag beginnt mit Nebel und Regen und wir besuchen Saint Pol de Leon und später, bei deutlich besserem Wetter, nochmals Roscoff. Die Besichtigung des Turms im Kreisker  ist leider nur im Juli/August möglich und kostet 1,50 Euro (Stand September 2017). Bei schönem Wetter eine lohnende Aussicht!

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Der Wald von Huelgoat wäre letzter Punkt unserer Bretagnereise geworden – wenn wir denn gewollt hätten. So wird es bei traumhaften Temperaturen ein schöner Ausflug ans Meer, bei Le Diben, wo wir Kajakfahrer, Fischer, Angler, Schnorchler und Muschelsucher beobachten.

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Ein schöner Abschluss unseres Urlaubs, nach 1900 Kilometern die wir innerhalb der Bretagne zurückgelegt haben und rund 550 Photos. Was bleibt sind die Erinnerung an die schöne Landschaft, einsame Strände und freundliche Menschen und die ausgezeichnete französische Küche.

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Au revoir in 2018?

 

 

 

 

Wanderlust Teil 6

Unverhofft ist noch einmal schönstes Wanderwetter angekündigt, so das wir am Samstag  eine weitere Etappe der bergischen Streifzüge in Angriff genommen haben.

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Für Verpflegung ist gesorgt (das italienische Restaurant Bleifelder Hof, dass nach rund der Hälfte der Strecke kommt, hat für immer geschlossen):

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Der Bergbauweg bei Rösrath(er beginnt genau am Bahnhof Hoffnungsthal) erstreckt sich über 12 Kilometer und ist die 15.Etappe in der kleinen Infobroschüre Bergische Streifzüge (Infos unter http://www.bergisches-wanderland.de).

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Die Ausschilderung ist sehr gut und die verschiedenen Infotafeln sehr informativ (hier denke ich allerdings unwillkürlich an Asterix und Obelix):

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und hier,kommt einem dort nicht die Sesamstraße in den Sinn?:

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und dieses kleine Gedicht spricht für sich:

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Auch wenn uns das Thema Bergbau nicht so sehr interessiert, erfahren wir doch einige interessante Dinge über das Leben der Grubenarbeiter, den Erzabbau und sehen wunderschöne Fabrikantenvillen. Und wir bekommen gratis den ein oder anderen Dekorationstipp:

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Interaktiv darf man sich hiermit beschäftigen. Kurbeln,Knopf drücken und schon ertönt das Steigerlied.

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Wem das nicht genügt, der Weg führt direkt an einem Golfplatz vorbei (der auch rege besucht ist). Für uns ist das allerdings nichts!

Noch zeigt sich die Natur in ihren wunderschönen Farben….

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…und auch die Sonne kommt im Lauf des Tages öfters hervor; bei rund 15 Grad macht der Weg richtig Spaß.

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Und Gesellschaft ist auch da und genießt das schöne Wetter:

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Nach 4 Stunden Fußweg, und bevor es mit dem Auto rund 100 Kilometer Heimwärts geht,  belohnen wir uns mit einem Cappuccino italiano und einem kleinen Eis hier:

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Und wem der Beitrag gefallen hat und mir/uns folgen mag oder einen Kommentar hinterlassen möchte:

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Wandernde Grüße, Andreas

 

 

 

 

 

 

Herbstzeitlos

Bevor der November-Blues um sich greift, zeigt sich der Oktober von seiner schönsten Seite und verdreht uns ein wenig die Sichtweise.

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Wir haben nach längerer Zeit noch einmal eine Wandertour durch`s Elmpter Schwalmbruch, unternommen. Temperaturen über 20 Grad, Sonnenschein und die Verpflegung dabei, tankten wir noch einmal ordentlich Vitamin D.

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Es sind nicht nur Wanderer, Spaziergänger, Radfahrer, sondern auch viele Pilzsammler unterwegs. Wunderschön anzusehen, doch giftig ist der Fliegenpilz.

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Und auch unterwegs:

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Wunderschöne Farbenkleider tragen die Bäume

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Bevor der Rundweg nach ungefähr 10 Kilometern endet, kommen wir noch an diesem kleinen See vorbei.

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Bretagne 1.Teil

Die Kleinstadt Honfleur, in der Normandie gelegen, empfängt uns mit Regen, und dient uns nach rund 600 Kilometern als erster Stop auf dem Weg in die Bretagne. Schöner Hafen, nette Geschäfte und einen ersten Cidre.

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Am nächsten Tag geht es nach einem Halt in Dinan, mit Spaziergang zum kleinen Hafen und unserem ersten Galette, weiter zu unserem Reiseziel Plougasnou. Die Fahrt in den Port de Térénez beeindruckt uns und die Bucht gönnt uns einen Blick hinüber nach Roscoff (eines unserer kommenden Tagesziele). Vin rouge, Soupe de poisson und Moules/Frites im Les Embruns mit Blick auf`s Meer, 200 Meter vom Ferienhaus entfernt – wir sind da und fühlen uns wohl.

Von unserem kleinen Ferienhaus

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Am Sonntag starten wir mit zwei Grand creme hier

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und dieses Ritual halten wir nun 14 Tage so. Nach den ersten Einkäufen beim Bäcker, Supermarkt und einem Besuch der Kirche des Ortes, geht es nach einem späten ersten Frühstück die Küste entlang auf dem Küstenwanderweg GR 34 (Zöllnerpfad).

Bizarre Felsformationen, bedrohliche Wolken, einsame Strandabschnitte und der Blick auf`s Meer.

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Am Montag geht es nach Roscoff.

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Die Korsarenstadt hat sich seit meinem letzten Besuch (es mögen rund 20 Jahre her sein) nicht wirklich verändert. Wir schlendern durch die Altstadt mit ihren schönen Gebäuden, die Landungsbrücke entlang, besuchen die Kirche Notre Dame de Croaz-Batz. Das Parken ist übrigens für 24 Stunden kostenlos!

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Diese Schiffswracks bei Le Diben, die wir uns anschliessend anschauen fahren, werden nicht zum abwracken hierher gebracht. Vielmehr ist es eine Art Respekt bretonischer Seeleute diese Schiffe so zu bestatten. Die Bretagne lebt ihre Traditionen vielleicht noch vielmehr als irgend anders in Frankreich.

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Am Dienstag besuchen wir zunächst den wöchentlichen Markt in Plougasnou und danach geht es zum Jardin de L`abbaye Notre-Dame de Daoulas. Die Klosteranlage nebst Garten lohnen sich, da sehr gepflegt und schön erhalten (wie auch auf die Erhaltung vieler anderer Schlösser, Parkanlagen, Kirchen, Museen ect viel Wert gelegt wird).

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Auf dem Rückweg halten wir in Saint-Thégonnec um einen der vielen umfriedeten Pfarrbezirke in der Bretagne zu sehen.

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Locronan, sehr touristisch, des öfteren Kulisse im französischen Film, und der Regen – heute bleibt es den ganzen Tag so. Es soll der einzige Regentag bleiben.

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Und auch das ist typisch bretonisch – am darauffolgenden Tag beschert uns das Wetter einen Traumtag und wir beenden die erste Woche mit einem Ausflug und einer Leuchtturmbesteigung (163 Stufen, kostenpflichtig). Der Phare de Saint Mathieu bei Plougonvelin steht auf dem Gelände der Abtei Saint-Mathieu und beschert uns eine grandiose Sicht!

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Im Hintergrund erkennt man vielleicht schon den Pointe de Penhir, den wir in der zweiten Woche besucht haben.

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Fortsetzung folgt….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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