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Blickrichtung

mit dem Smartphone und der Kamera unterwegs

Wanderlust Teil 6

Unverhofft ist noch einmal schönstes Wanderwetter angekündigt, so das wir am Samstag  eine weitere Etappe der bergischen Streifzüge in Angriff genommen haben.

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Für Verpflegung ist gesorgt (das italienische Restaurant Bleifelder Hof, dass nach rund der Hälfte der Strecke kommt, hat für immer geschlossen):

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Der Bergbauweg bei Rösrath(er beginnt genau am Bahnhof Hoffnungsthal) erstreckt sich über 12 Kilometer und ist die 15.Etappe in der kleinen Infobroschüre Bergische Streifzüge (Infos unter http://www.bergisches-wanderland.de).

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Die Ausschilderung ist sehr gut und die verschiedenen Infotafeln sehr informativ (hier denke ich allerdings unwillkürlich an Asterix und Obelix):

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und hier,kommt einem dort nicht die Sesamstraße in den Sinn?:

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und dieses kleine Gedicht spricht für sich:

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Auch wenn uns das Thema Bergbau nicht so sehr interessiert, erfahren wir doch einige interessante Dinge über das Leben der Grubenarbeiter, den Erzabbau und sehen wunderschöne Fabrikantenvillen. Und wir bekommen gratis den ein oder anderen Dekorationstipp:

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Interaktiv darf man sich hiermit beschäftigen. Kurbeln,Knopf drücken und schon ertönt das Steigerlied.

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Wem das nicht genügt, der Weg führt direkt an einem Golfplatz vorbei (der auch rege besucht ist). Für uns ist das allerdings nichts!

Noch zeigt sich die Natur in ihren wunderschönen Farben….

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…und auch die Sonne kommt im Lauf des Tages öfters hervor; bei rund 15 Grad macht der Weg richtig Spaß.

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Und Gesellschaft ist auch da und genießt das schöne Wetter:

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Nach 4 Stunden Fußweg, und bevor es mit dem Auto rund 100 Kilometer Heimwärts geht,  belohnen wir uns mit einem Cappuccino italiano und einem kleinen Eis hier:

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Und wem der Beitrag gefallen hat und mir/uns folgen mag oder einen Kommentar hinterlassen möchte:

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Wandernde Grüße, Andreas

 

 

 

 

 

 

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Herbstzeitlos

Bevor der November-Blues um sich greift, zeigt sich der Oktober von seiner schönsten Seite und verdreht uns ein wenig die Sichtweise.

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Wir haben nach längerer Zeit noch einmal eine Wandertour durch`s Elmpter Schwalmbruch, unternommen. Temperaturen über 20 Grad, Sonnenschein und die Verpflegung dabei, tankten wir noch einmal ordentlich Vitamin D.

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Es sind nicht nur Wanderer, Spaziergänger, Radfahrer, sondern auch viele Pilzsammler unterwegs. Wunderschön anzusehen, doch giftig ist der Fliegenpilz.

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Und auch unterwegs:

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Wunderschöne Farbenkleider tragen die Bäume

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Bevor der Rundweg nach ungefähr 10 Kilometern endet, kommen wir noch an diesem kleinen See vorbei.

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Bretagne 1.Teil

Die Kleinstadt Honfleur, in der Normandie gelegen, empfängt uns mit Regen, und dient uns nach rund 600 Kilometern als erster Stop auf dem Weg in die Bretagne. Schöner Hafen, nette Geschäfte und einen ersten Cidre.

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Am nächsten Tag geht es nach einem Halt in Dinan, mit Spaziergang zum kleinen Hafen und unserem ersten Galette, weiter zu unserem Reiseziel Plougasnou. Die Fahrt in den Port de Térénez beeindruckt uns und die Bucht gönnt uns einen Blick hinüber nach Roscoff (eines unserer kommenden Tagesziele). Vin rouge, Soupe de poisson und Moules/Frites im Les Embruns mit Blick auf`s Meer, 200 Meter vom Ferienhaus entfernt – wir sind da und fühlen uns wohl.

Von unserem kleinen Ferienhaus

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IMG_1039 geht es in den kommenden 14 Tagen rund 1900 Kilometer in unterschiedliche Richtungen in der Bretagne.

Am Sonntag starten wir mit zwei Grand creme hier

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und dieses Ritual halten wir nun 14 Tage so. Nach den ersten Einkäufen beim Bäcker, Supermarkt und einem Besuch der Kirche des Ortes, geht es nach einem späten ersten Frühstück die Küste entlang auf dem Küstenwanderweg GR 34 (Zöllnerpfad).

Bizarre Felsformationen, bedrohliche Wolken, einsame Strandabschnitte und der Blick auf`s Meer.

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Am Montag geht es nach Roscoff.

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Die Korsarenstadt hat sich seit meinem letzten Besuch (es mögen rund 20 Jahre her sein) nicht wirklich verändert. Wir schlendern durch die Altstadt mit ihren schönen Gebäuden, die Landungsbrücke entlang, besuchen die Kirche Notre Dame de Croaz-Batz. Das Parken ist übrigens für 24 Stunden kostenlos!

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Diese Schiffswracks bei Le Diben, die wir uns anschliessend anschauen fahren, werden nicht zum abwracken hierher gebracht. Vielmehr ist es eine Art Respekt bretonischer Seeleute diese Schiffe so zu bestatten. Die Bretagne lebt ihre Traditionen vielleicht noch vielmehr als irgend anders in Frankreich.

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Am Dienstag besuchen wir zunächst den wöchentlichen Markt in Plougasnou und danach geht es zum Jardin de L`abbaye Notre-Dame de Daoulas. Die Klosteranlage nebst Garten lohnen sich, da sehr gepflegt und schön erhalten (wie auch auf die Erhaltung vieler anderer Schlösser, Parkanlagen, Kirchen, Museen ect viel Wert gelegt wird).

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Auf dem Rückweg halten wir in Saint-Thégonnec um einen der vielen umfriedeten Pfarrbezirke in der Bretagne zu sehen.

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Locronan, sehr touristisch, des öfteren Kulisse im französischen Film, und der Regen – heute bleibt es den ganzen Tag so. Es soll der einzige Regentag bleiben.

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Und auch das ist typisch bretonisch – am darauffolgenden Tag beschert uns das Wetter einen Traumtag und wir beenden die erste Woche mit einem Ausflug und einer Leuchtturmbesteigung (163 Stufen, kostenpflichtig). Der Phare de Saint Mathieu bei Plougonvelin steht auf dem Gelände der Abtei Saint-Mathieu und beschert uns eine grandiose Sicht!

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Im Hintergrund erkennt man vielleicht schon den Pointe de Penhir, den wir in der zweiten Woche besucht haben.

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Fortsetzung folgt….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wanderlust Teil 5

Es geht nicht immer darum möglichst viele Kilometer „abzureißen“. Der wunderschöne Obstweg ( auch für Kinder geeignet) in Leichlingen, gehört zu den bergischen Streifzügen, ist auf seinen rund 6 Kilometern schön zu erwandern und sehr informativ.

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In Schrift und Sprache gibt es Erklärungen oder auch kleine Gedichte – hier ein paar mal kurbeln, und die Geschichte beginnt.

 

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Der Einstieg war etwas steil, aber danach spaziert man entlang wunderschöner Obstbäume und Wiesen.

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Wie im Infoflyer beschrieben lohnt es sich im Frühjahr (zur Obstblüte) oder Herbst (wenn das Obst reif ist) sicherlich noch mehr. Fotomotive bieten sich auch jetzt im Sommer reichlich.

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Und bevor wir Leichlingen erreichen,

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ist uns klar – wir könnten mehr Äpfel essen.

 

 

Wanderlust Teil 4

Dieses Wochenende, bei deutlich angenehmeren Temperaturen, haben wir uns einen weiteren Weg der bergischen Streifzüge ( 24 Tages- und Halbtagestouren – Infos unter http://www.bergisches-wanderland.de), den Mühlenweg, vorgenommen.

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Die Kennzeichnung mit der roten 7 ist, bis auf zwei Ausnahmen, sehr gut und führt durch Felder und Wiesen, vorbei an einsam gelegenen Häusern oder kleinen Kapellen.

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Das kleine, idyllische, Örtchen Delling, gibt einem das Gefühl als sei die Zeit stehen geblieben. Einige Häuser, Kirche, Friedhof, Gasthaus ( das leider geschlossen war als wir vorbei gewandert sind) und schon ist man durch.

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Zumindest bis zum Ort Kürten ( rund 3/4 der Strecke sind wir gegangen) gibt es immer wieder schöne Motive (siehe im folgenden) für die Kamera und ist der Weg, der insgesamt 13,5 km lang ist, schön. Danach geht es nicht mehr ganz so weiter – es wird zwischendurch recht eintönig, zwei mal haben wir rätseln müssen, da die Beschilderung mehr Fragen aufwarf bzw. einmal fehlte. Mit Hilfe netter Mitmenschen und mit etwas Logik ging es dann doch in die richtige Richtung weiter.

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Die Belohnung zum Abschluss gab es dann im Landgasthof der Fam.Tönnes in Wipperfürth (unser Quartier).

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Wanderlust Teil 3

Im Bergischen Land, Ausgangspunkt war das Hotel Wisskirchen in Odenthal Altenberg, haben wir das verlängerte Pfingstwochenende genutzt um den Grafen- und Mönchsweg(11,4 km) und den Eifgenbachweg(14,5 km)zu erwandern.

Zunächst jedoch haben wir uns den Altenberger Dom angeschaut.

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Wunderschöne Buntglasfenster und der imposante Bau haben uns begeistert und lohnen einen Besuch. Ebenso beeindruckt das Westfenster, das als größtes gotisches Bleiglasfenster nördlich der Alpen gilt.

Hier ein paar Eindrücke:

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Am Freitag starten wir dann mit dem Grafen- und Mönchsweg, den wir im nachhinein allerdings nicht so schön empfunden haben wie uns das dazugehörige Infoblatt vermitteln mag. Das lag zum einen daran, dass immer wieder Straßen passiert werden, der Weg somit häufig asphaltiert ist, wir Wohngebiete passieren und wir somit die Schönheit der Natur eher „gestreift“ haben. Einfach – wir sind schon schönere Wege gewandert.

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Lohnenswert ist es aber sich die Kirche St.Pankratius in Odenthal anzuschauen und zu erfahren was es mit dem Hexenbrunnen auf sich hat, der sich zwischen Kirche und Friedhof befindet.

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Schönes Fachwerk im Bergischen.

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Samstag, unser letzter Wandertag und dort begeben wir uns auf den Eifgenbachweg, den uns die nette Mitarbeiterin in der Touristeninfo am Altenberger Dom ans Herz gelegt hat. Und das völlig zu Recht. Insgesamt 14,5 km, unsere bisher längste Wandertour. Zunächst bringt uns der Wanderbus (Linie 267) nach Wermelskirchen. Fahrpreis für die rund 40 minütige Fahrt 2,80 Euro pro Person.

Dann begeben wir uns auf eine wunderschöne Wanderung.

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Zwischenzeitlich lässt sich hervorragend Pause machen, entweder im Restaurant Neuemühle oder in der Rausmühle. Beide liegen auf dem Eifgenbachweg, der Teil des historischen Jakobspilgerweges ist.

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Zwei Pausen lassen uns den Rest der Etappe dann auch leichter ablaufen,

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bevor wir dann den Altenberger Dom und unser Ziel nach rund 6 Stunden gemütlichen Wanderns erblicken und ein schönes Wochenende sein Ende findet.

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Ein Wochenende in Paris

Nachdem wir bereits im Februar in Paris waren, machten wir uns erneut auf Neues und Altbewährtes zu entdecken. Und wieder war Nanterre und das Hotel Campanile La Défense Ausgangspunkt.

Die Anreise am Vatertag war nicht glücklich gewählt – Staus, Unfälle, ein eigener Reifenschaden und schon dauerte die Anfahrt länger als üblich.

Dennoch blieb nach Ankunft genügend Zeit für das was wir uns vorgenommen hatten.

Einmal im Le Train Bleu einen Cocktail trinken und das Interieur zu genießen.

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Bei Temperaturen von rund 30 Grad schmeckt die Eisvariante Zitrone mit Basilikum nochmal so gut. Warum frage ich mich, gibt es das nicht in unserem Ort…..

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Am Abend probierten wir dann die Creperie Bretonne 56, rue du Montparnasse. Leckere Galettes (die bretonische Variante des Pfannkuchen, hergestellt aus Buchweizenmehl) und Cidre, sowie das Ambiente, stimmen uns schon auf unseren Bretagne Urlaub im September ein.

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Am Freitag ging es zunächst entlang des Canal Saint – Martin. Ein schöner Spaziergang, aber teilweise sehr verschmutzt.

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Entlang schöner Hausfassaden und Graffiti machen wir uns auf ins Marais – Viertel mit seinen Arkaden, den Geschäften, den netten Restaurants und dem, vor sonnenhungrigen Menschen, übervollen Park.

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Trotz voller Straßen, Bürgersteigen und Restaurants, gefiel uns das Viertel, weil Paris sich hier ganz anders zeigt – als würde sich alles in einem Hinterhof in einem Dorf abspielen.

Vor rund 20 Jahren noch ein Geheimtipp, heute leider stark frequentiert, die Promenade plantée. Eine ehemalige Eisenbahnstrecke die man von Höhe des Viaduc des Arts, Nähe des Place de la Bastille entlangspazieren kann. Man geht quasi über Paris und zwischen den Häusern der Großstadt.

 

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Am letzten Tag besuchen wir einen der zahlreichen Flohmärkte von Paris. Vorab hatten wir uns für den Marché aux puces des vanves entschieden. Samstagmorgen, noch nicht zu voll, lässt sich handeln und das ein oder andere Andenken mit nachhause nehmen, oder einfach nur staunen was alles angeboten wird.

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Da die Temperaturen mittags weit über die 30 Grad klettern, hatten wir uns vorab für den Besuch des Centre Pompidou entschieden. Empfehlenswert ist die derzeitige Ausstellung des amerikanischen Fotografen Walker Evans, die noch bis zum 14. August 2017 dauert. In klimatisierten Räumen vergeht die Zeit recht schnell. Der Eintritt von 14.- Euro ist auch angemessen. Und man hat einen wunderbaren Blick über weite Teile von Paris.

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Seit den 80ern, ob mit Zug oder dem eigenen Wagen, war ich nunmehr geschätzte 15 mal in meiner Lieblingsstadt und es gibt immer Neues oder halt auch Bekanntes zu entdecken/wieder zu entdecken. Fahren wir wieder hin?

Danke für`s lesen oder besser…..

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Merci 20170525_200342

 

 

 

Minori, die Amalfiküste und die Strada Statale 163

Ausgangspunkt für unsere Reise war der kleine Ort Minori und dort das Bed&Breakfast Orto Paradiso.

Nachdem wir durchweg jeden Morgen mit diesem Blick

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Busfahren entlang der Amalfitana (Strada Statale 163) ist günstig und abenteuerlich. Mit dem eigenen PKW zu fahren kann man durchaus als waghalsig bezeichnen (das liegt an der Enge und dem Kurvenreichtum der Strecke, am Verkehr und der Fahrweise einiger Strassenverkehrsteilnehmer).

Amalfi, Maiori

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und Ravello waren unsere ersten Ziele. Beschaulicher als das touristisch stark frequentierte Amalfi, ist der rund 60 – 90 minütige Weg entlang des Zitronenpfades (Sentiero dei Limoni) von Minori nach Maiori. Zitronen von der Amalfiküste sind weltberühmt, wegen des Geschmacks und der Größe. Wer einen leckeren Limoncello vor Ort probiert, oder Spaghetti mit Limonensoße genießt, versteht warum.

Spaghetti mit Limonensoße

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Ravello war für mich ein erstes kleines Highlight der Reise. Ganz besonders die Villa Cimbrone und die Villa Rufolo sind lohnenswert. Von unserer Unterkunft aus führt ein Fussweg, anstrengend durch häufiges Treppensteigen (es geht ordentlich hinauf), dafür aber mit einer wunderschönen Aussicht.

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In den wunderschönen Parkanlagen lässt sich auch ein schattiges Plätzchen finden.

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Die nächste Tour führt uns mit dem Bus ins kleine Städtchen Cetara. Die Busfahrt kostet 1,80 Euro. Selbst die Rückfahrt mit dem Boot ist für 5,00 Euro äußerst günstig und eine nette Abwechslung. Es ist auch in Italien Feiertag (der 01.05.) und verlängertes Wochenende, was bedeutet das es voller als üblich ist.

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Üblicherweise essen wir auf unseren Touren mittags. Es geht ins Pane e Cocos, wo es Spaghetti mit Thunfisch, Hauswein, eine Flasche Wasser, und einen Pistazienkuchen für 2 gibt. Sehr lecker und mit 36,00 Euro (inkl. Trinkgeld/Coperto) sehr günstig.

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Sehr schön, auch wenn die Fassade von außen täuschen mag, sind vielerorts die Kirchen. So auch in Cetara.

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Den folgenden Tag verbringen wir in Minori selbst und besuchen den Friedhof und die Villa Romana. Wunderschön zum Meer gelegen, toll verzierte Gräber, mit Blumen geschmückt – für mich immer wieder faszinierend dort Zeit zu verbringen.

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Der Ort der mich am meisten enttäuschte, obwohl in jedem Reiseführer angepriesen, war Positano. Die Anreise vom Meer hatte durchaus ihren Reiz. Der Rest lässt sich wie folgt zusammenfassen: teuer, zu touristisch, zu überlaufen und überbewertet.

In Vietri sul mare

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lässt sich so manche schön gearbeitete Keramik kaufen. Das dürfte der Grund gewesen sein, dass wir diesen Ort ein zweites mal besucht haben.

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Zunächst waren wir uns nicht schlüssig ob wir uns Capri antun wollen. Da wir nun einmal die Gelegenheit hatten, haben wir sie auch genutzt. Die Insel (eher Anacapri) hat ihren Reiz, aber eindeutig wenn es ruhiger ist (vielleicht Febr./März oder im Okt./Nov.).

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Auch hier galt leider – teuer und zu voll. Sehr gut gegessen haben wir übrigens im L`angolo del gusto in der Via Boffe 2 in Anacapri (freundlich, schön gelegen, sehr nette Gastgeber und lecker). Und schauen sie sich doch vielleicht die Kirche San Michele an. Die 2,00 Euro Eintritt belohnen mit schönen Fotomotiven!

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Die weltberühmte Strada Statale 163 sind wir am darauffolgenden Tag dann einmal mit unserem Auto von Minori nach Vietri sul mare (mit Aufenthalt in Rialto und Atrani), von dort nach Meta, und wieder zurück nach Minori gefahren. Serpentinen ohne Ende, nicht schneller als 40km/h und gehörigen Respekt den Busfahrern der SITA!

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Herculaneum, oder Ercolano wie es im heutigen italienisch heißt, hat ein ähnliches Schicksal wie Pompeji erlitten. Unesco Welterbe, liegt es inmitten eines Wohngebietes, in Nähe des Meers. Die Anreise typisch italienisch – eine Kreuzung, keine Ampel, keine Verkehrsregelung und jeder möchte fahren. Auch das muss man einmal mitgemacht haben.

Bevor wir unser Ziel jedoch erreichten, bot sich dieser Blick.

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Die folgenden beiden Tage verbringen wir in Minori und nochmals in Vietri sul mare.

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La Dolce Vita im teuren Sal de Riso(aber lecker war`s)

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Aussichten auf Minori noch einmal aus anderer Blickrichtung genossen

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Und am vorletzten Tag machen wir noch einmal eine schöne Wanderung  von Minori über Atrani

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nach Amalfi.

Bei sehr schönem Wetter sind wir nochmals sehr beeindruckt von der schönen Landschaft.

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Was bleibt: sehr nette und freundliche Menschen, atemberaubend schöne Landschaft, fantastische italienische Küche und die wenigen negativen Eindrücke spare ich mir.

Arrividerci

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Wanderlust Teil 2

Vorbei am Posthäuschen, Richtung der Hansestadt Wipperfürth, wo wir für einen Tag im Hotel der Familie Tönnes (Niedergaul 4) übernachten und essen.

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Diesmal nehmen wir uns den 11 Kilometer langen Heimatweg vor. Die Eindrücke des leicht bis mittelschweren Wanderweges möchte ich hier durch einige Photos dokumentieren.

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Sehr gut ausgeschildert, bei schönstem Wetter, bietet die Strecke einige schöne Motive für mein Smartphone und das Wetter ist besser als zuhause.

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Sehr abwechslungsreiche Abschnitte zeigen die Schönheit der Natur im bergischen Land.  Sieben Infotafeln vermitteln zudem Infos über die Gegend und Strophen des Heimatliedes.

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Teilweise verläuft die Strecke durch Wohngebiet, gerade zu Anfang und am Ende der Strecke.

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Wir kommen auch noch einmal an der Neyetalsperre vorbei, worüber ich im ersten Teil berichtet habe.

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Und so ändert sich das Bild der Landschaft in so unterschiedlicher Weise, dass keine Langeweile aufkommt. Und wenn man nach rund 3 1/2 Stunden die Innenstadt von Wipperfürth erreicht belohnt man sich z.B. mit einem italienischen Cappuccino oder Eis im Eiscafé Sommariva(Untere Str.3) das zudem noch günstig ist! Und schon planen wir die nächste Wanderroute. Diesmal im Juni rund 20 Kilometer von Dhünn nach Radevormwald – ein Teilstück des Panoramasteigs (244 km Gesamtlänge).

Doch zuvor geht es nach Rom, an die Amalfiküste, Paris und Mailand……..

 

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